BG will Platanen nicht Neubau opfern

Der Vorsitzende der BG Stadtmitte, Ingo Fritz, fordert, dass beim Bau der Integrierten Leitstelle einige Bäume erhalten bleiben. Er will, dass das Landratsamt sich seiner Rolle beim Umweltschutz bewusst wird.

Offenburg (red/ins). In einer Stellungnahme äußert sich die Bürgergemeinschaft Stadtmitte dazu, dass die neue – längst fällige – Integrierte Leitstelle nun auf dem Gelände des Landratsamtes realisiert werden soll, wie der Vorsitzende Ingo Fritz schreibt. „Dies finden wir aufgrund der Sicherheit in Offenburg und Umgebung gut. Nicht gut finden wir, dass trotz einer klaren Forderung in der Ausschreibung, den Baumund Grünbestand soweit dies möglich ist zu erhalten, beide ,Siegerentwürfe‘ dies in keiner Weise einhalten: Hier sollen alle Bäume dem Gebäude zum Opfer fallen“, ärgert sich Fritz.

Schatten wird wichtiger

Wer die Gegebenheiten kennt, wisse, dass gerade diese groß gewachsenen Bäume entlang der Walter-Clauss-Straße und damit auch den Wohneinheiten gegenüber des Landratsamts Schatten spenden. „Gerade jetzt, wo die Hitze bis 40 Grad geht und die Sonne unerträglich wird, wo man auf den betonieren Straßen, die sich zunehmend aufheizen, immer wieder Schatten sucht, können wir es nicht nachvollziehen, dass man sieben Platanen für einen Neubau opfern möchte. Schon gar nicht, weil es durch einen weiteren Entwurf nachweisbar anders geht, mit dem Erhalt von fünf Bäumen.“

Natürlich sei das Landratsamt ebenfalls frei in seiner Entscheidung, da in Offenburg die Baumschutzordnung aufgehoben wurde. Jedoch sollte man sich als öffentliche Institution seiner Rolle als Vorbild für den Naturschutz und in der Klimakrise bewusst sein und als Beispiel, wie Bauen funktionieren kann, vorangehen. Dies sei mit einer Terrassen- oder Dachbegrünung nicht getan. Wer sich kundig macht, wisse, dass es gerade in Städten immer wichtiger werde, Bäume und Grünbestände für die Beschattung und Kühlung des Straßenraumes, aber auch für die Sauerstoffproduktion zu erhalten oder sogar aufzuforsten.

Den Bewohnern der gegenüberliegenden Wohnungen (Walter-Clauss-Straße) jedenfalls nütze es nichts, wenn für die eventuell gefällten Bäume an anderer Stelle eine Ersatzpflanzung erfolgen würde. „Aber selbst für die Leitstelle an sich stellt sich uns die Frage, ob Bäume, die sich vor den Fenstern befinden nicht ein Wohlbefinden auslösen, anstatt eine freie Sicht auf Beton“. Die Klimakrise müsse im Kleinen angegangen werden, und hier sollte das Landratsamt als Vorbild vorausgehen. Sicher könnte man einen Kompromiss in den Entwürfen schaffen und mit etwas Planungsänderung eine funktionale Leitstelle in dem bestehenden Baum- und Grünbestand integrieren, ist Fritz optimistisch. Die Städte würden immer mehr Baumund Grünbestand benötigen, Offenburg bilde dabei keine Ausnahme.

Die Stadt sei bald Ausrichter der Landesgartenschau: „hier sollte man authentisch bleiben und sich für den Erhalt des Baum- und Grünbestandes aussprechen“, fordert Fritz.

Quelle Offenburger Tageblatt:

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Stadtgrün contra Funktionalität

Auch Bürgergemeinschaft Stadtmitte kritisiert Wegfall von Bäumen für Bau der Integrierten Leitstelle / Landrat: Fällung vertretbar.

Nach der Offenburger Grünen-Fraktion kritisiert auch die Bürgergemeinschaft Stadtmitte, dass für den Bau einer neuen Integrierten Leitstelle beim Landratsamt bis zu sieben Platanen fallen sollen – obwohl es Alternativlösungen gibt. Landrat Frank Scherer dagegen sieht in einem ausführlichen Schreiben an Grünen-Fraktionschef Ingo Eisenbeiß “keinen nennenswerten Eingriff” und verweist unter anderem auf geplante Ersatzpflanzungen. Er sagte aber fürs weitere Verfahren eine Prüfung zu, ob Bäume erhalten werden können.

“Aus der Badischen Zeitung konnten wir erfahren, dass die neue – längst fällige – Integrierte Leitstelle nun auf dem Gelände des Landratsamtes realisiert werden soll. Dies finden wir aufgrund der Sicherheit in Offenburg und Umgebung gut”, schreibt Vorsitzender Ingo Fritz im Namen der Bürgergemeinschaft Stadtmitte. “Nicht gut finden wir allerdings, dass trotz einer klaren Forderung in der Ausschreibung den Baum- und Grünbestand, soweit dies möglich ist, zu erhalten, beide Siegerentwürfe dies in keiner Weise einhalten: Hier sollen alle Bäume dem Gebäude zum Opfer fallen.” Wer die Gegebenheiten kenne, wisse, dass gerade diese groß gewachsenen Bäume entlang der Walter-Clauss-Straße und damit auch den Wohneinheiten gegenüber des Landratsamts Schatten spenden. “Gerade jetzt, wo die Hitze bis 40 Grad geht und die Sonne unerträglich wird, wo man auf den betonieren Straßen, die sich zunehmend aufheizen, immer wieder Schatten sucht, können wir es nicht nachvollziehen, dass man sieben Platanen für einen Neubau opfern möchte. Schon gar nicht, weil es durch einen weiteren Entwurf nachweisbar anders geht, mit dem Erhalt von fünf Bäumen”, schreibt Ingo Fritz.

Platanen an der Walter-Clauss-Straße. Foto Helmut Seller

Natürlich sei das Landratsamt ebenfalls frei in seiner Entscheidung, da in Offenburg die Baumschutzordnung bekanntlich aufgehoben wurde. Jedoch müsse sich die Behörde als öffentliche Institution ihrer Vorbildrolle beim Naturschutz und in der Klimakrise bewusst sein und auch als Beispiel dafür vorangehen, wie Bauen funktionieren könne. Dies sei mit einer Terrassen- oder Dachbegrünung nicht getan. “Wer sich kundig macht weiß, dass es gerade in Städten immer wichtiger wird, Bäume und Grünbestände für die Beschattung und Kühlung des Straßenraumes, aber auch für die Sauerstoffproduktion zu erhalten oder sogar aufzuforsten”, so Fritz. “Den Bewohnern der gegenüberliegenden Wohnungen in der Walter-Clauss-Straße jedenfalls nutzt es nichts, wenn für die eventuell gefällten Bäume an anderer Stelle eine Ersatzpflanzung erfolgen würde.” Aber selbst für die Leitstelle an sich stelle sich die Frage, ob Bäume, die sich vor den Fenstern befinden, nicht ein Wohlbefinden auslösen, anstatt eine freie Sicht auf Beton. “Die Klimakrise muss im Kleinen angegangen werde und hier sollte das Landratsamt als Vorbild vorausgehen.” Sicher könnte man einen Kompromiss in den Entwürfen schaffen und mit etwas Planungsänderung eine funktionale Leitstelle in dem bestehenden Baum- und Grünbestand integrieren. Die Städte benötigten immer mehr Baum- und Grünbestand, Offenburg bilde keine Ausnahme – ohnehin mit Blick auf die Landesgartenschau.

Landrat Frank Scherer ist nach der Kritik von Grünen-Fraktionssprecher Ingo Eisenbeiß (BZ vom 11. Juli) sehr ausführlich auf die Notwendigkeit zum Bau der Integrierten Leitstelle eingegangen, deren Leistungsfähigkeit zunehmend an Grenzen stoße. Scherer erläuterte die aufwändigen Machbarkeitsuntersuchungen, aus denen der Standort an der Walter-Clauss-Straße als am besten geeignet hervorgegangen sei. Im Realisierungswettbewerb seien die beiden städtebaulich, architektonisch, vor allem aber auch funktional besten Entwürfe als Sieger prämiert worden. Seine Verwaltung, so Scherer, habe auch den Baumbestand naturschutzfachlich bewertet. “Demnach sind die ahornblättrigen Platanen geringwertiger als heimische Baumarten anzusehen.” Sie würden vor allem als Brutplatz von Rabenvögeln genutzt, die eventuell umgesiedelt werden müssten. Fazit: “Eine Fällung ist unter Abwägung aller Gründe vertretbar und bedeutet keinen nennenswerten Eingriff, zumal Ersatzpflanzungen vorgesehen sind.” Laut Scherer würden die Preisträger aber aufgefordert zu prüfen, weitere Bäume zu erhalten. Der Landrat mahnt zudem: Sollte das Projekt trotz Machbarkeitsstudie und jahrelanger Abstimmungen mit der Stadt keine Zustimmung im Gemeinderat finden, würde sich der dringend benötigte Neubau der Leitstelle erheblich verzögern.

Quelle Badische Zeitung: https://www.badische-zeitung.de

Diebstahlsversuch

Schock bei den Rosenfreunden: Das “Heinerle” wurde geköpft

Beim Versuch, den kleinen Musikanten im Rosengarten zu stehlen, haben Unbekannte die gerade erst eingeweihte Figur stark beschädigt. Die Rosenfreunde sind entsetzt, die Polizei ermittelt.

Längst ist die Schock-Nachricht, die Thomas Bauknecht am Samstagmorgen erreichte, Stadtgespräch. Das „Heinerle“ wurde beim Versuch, die Figur von ihrem Sockel zu stemmen, stark beschädigt. Nun fehlt dem beliebten Offenburger Musikanten, der erst Anfang November nach einer erfolgreichen Spendenaktion, initiiert von den Rosenfreunden Offenburg, enthüllt worden war, der Kopf.

Unbekannte haben versucht, das „Heinerle“ im Rosengarten zu stehlen. Dabei riss der Kopf des Musikanten ab. Vor Ort fand Thomas Bauknecht auch Wagenspuren. (Foto: Thomas Bauknecht)

Polizei verständigtEine kurze Nachricht mit dem Text „Der Kopf vom Heinerle fehlt“ von Simone Golling-Imlau am Samstagmorgen kurz vor 7 Uhr ließ den FDP-Stadtrat Böses ahnen. Mit dem Fahrrad machte er sich schnell auf zum Rosengarten, wo sich die Vorahnungen zum Entsetzen Bauknechts bewahrheiteten. „Zunächst war der Kopf vom Heinerle nirgends zu sehen“, erzählt er im OT-Gespräch. Erst nach einer kurzen Suche entdeckte Bauknecht das Antlitz der Offenburger Kultfigur etwa fünf Meter entfernt im Gebüsch unter dem Gehölz. Dann verständigte er die Polizei, die sich vor Ort ein Bild der Lage machte.

Einen „Jugendstreich“ schließt Thomas Bauknecht aus. „Die Täter wollten das Heinerle entführen. Man sieht eindeutig, dass die Figur nicht mutwillig zerstört wurde, sondern versucht wurde, das Heinerle vom Sockel zu lösen und zu klauen“, berichtet er. Vermutlich nahmen der oder die Täter dabei Hammer und Meißel zur Hilfe – die Spuren vom Versuch, den aus einem Guss gefertigten Musikus „wegzuspitzen“ und anschließend hoch zu wuchten seien gut zu erkennen.

Doch es blieb bei dem Versuch, offensichtlich war die nächtliche oder frühmorgendliche Aktion misslungen und die Täter gaben auf, als der Kopf beim Wuchten abbrach. „Das lag auch an dem Edelstahlstab, der einmal durch die Figur geht“, erklärt Thomas Bauknecht. Ebenfalls entdeckt hat der Gartenmeister Spuren auf dem Weg, die auf einen schweren Transportwagen oder Leiterwagen hindeuten.

Auftragsdiebstahl?Aber wer macht so etwas? Damit haben sich auch die Rosenfreunde beschäftigt. „Es gab sogar schon die Spekulation, dass es Auftragsdiebstahl war“, erzählt Bauknecht. Das gehe aber dann doch etwas zu weit, findet er. Aber er ist sicher: Das Heinerle sollte gestohlen, und nicht einfach nur zerstört werden. Und für welchen Zweck? Darüber ist sich der Stadtrat nicht ganz einig: „Immerhin kann sich keiner das Heinerle einfach in den Garten irgendwo in Offenburg stellen“, dafür sei der kleine Mann mit der Ziehharmonika einfach zu bekannt.

Die Rosenfreunde seien nach dem „unfassbaren Ereignis“ jedenfalls sprach- und fassungslos. Immerhin hatten sie viel Herzblut in die Spendenaktion und das zweite Leben des „Heinerle“ gesteckt. Aber auch die Offenburger haben die Kultfigur aus dem Rosengarten ins Herz geschlossen und das mit zahlreichen Spenden zum Ausdruck gebracht. Besonders bitter sei auch, dass die Rosenfreunde für den 13. Mai um 18 Uhr die Premiere des Films „Die Rückkehr des Heinerles in den Rosengarten“ von Klaus Klinker auf dem Marktplatz unter Mitwirkung des ersten Offenburger Akkordeonorchesters 1937 geplant haben. „Das ist jetzt natürlich traurig, dass das Heinerle nicht mal ein halbes Jahr ganz geblieben ist“, bedauert Bauknecht. Ob das Anlass für einen Zweiteiler sein könnte?

Künstler kontaktiertDen Kopf in den Sand stecken wollen die Rosenfreunde jedenfalls nicht. Bildhauer Michael Huber, der das „Heinerle“ nach dem Vorbild des einst aus dem Rosengarten entwendeten Musikanten geschaffen hat, wurde bereits kontaktiert. „Es war ein aufwendiger Prozess, aber vielleicht kann man die Figur wieder reparieren“, hofft Bauknecht. Auch einen zweiten Guss schließt er nicht aus. Nun müsse man aber erstmal abwarten.

Text: Ines Schwendemann
Foto: Thomas Bauknecht

Quelle Offenburger Tageblatt: https://www.offenburger-tageblatt.de/

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Tulpeninseln im Rosenmeer

Finanzspritze. Die Bürgerstiftung St. Andreas macht’s möglich: Dank einer Finanzspritze von 1900 Euro konnten die Freund*innen des Rosengartens im vergangenen Herbst 5500 Blumenzwiebeln und Geräte kaufen – und haben damit das Areal an der Stadtmauer unterhalb des Grimmelshausen-Gymnasiums schon im Februar zum Blühen gebracht. „Wir wollten für biologische Vielfalt sorgen“, erklärte Gärtnermeister Thomas Bauknecht. Dem Experten zur Seite stehen bis zu 18 Hobbygärtner*innen. Die Gruppe ist ehrenamtlich engagiert. „Es geht uns darum, Bürgersinn zu unterstützen“, erklärte der Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Bernhard Schneider.

(von links): Gisela Rubi, Katrin Füßler, Thomas Bauknecht, Bernhard Schneider, Heinrich Vogel und Sabine Beers. (Foto: Siefke)

Quelle Offenblatt: https://www.offenburg.de

Hingucker für Mensch und Biene

Das ganze Frühjahr über soll es blühen, darum haben die Rosenfreunde Offenburg vergangenen Herbst 5500 Blumenzwiebeln vergraben. Möglich war das dank einer Spende der Bürgerstiftung St. Andreas.

5500 Blumenzwiebeln hatten die Offenburger Rosengartenfreunde vergangenen Herbst im Rosengarten gesteckt. Das Ziel war, von Februar bis Mai für eine durchgängige, möglichst vielfältige und farbenfrohe Blüte zu sorgen, von der auch die Insekten etwas haben. Bis dann die Rosen spätestens Anfang Mai beginnen zu blühen, ist so für bunte Hingucker gesorgt. Das erklärte Thomas Bauknecht, Chefgärtner der ehrenamtlichen Rosengartenfreunde, bei einem Vor-Ort-Termin.

Bei einem Vor-Ort-Termin im Rosengarten anlässlich einer Spende der Bürgerstiftung St. Andreas waren dabei (von links): Gisela Rubi, Katrin Füßler, Sabine Beers, Thomas Bauknecht, Bernhard Schneider und Heinrich Vogel. Foto: Sandra Biegert

1500 Tulpenzwiebeln – insgesamt 16 verschiedene Sorten von der Wildtulpe bis zur botanischen Tulpe – 1400 Krokusse, 1000 Blausterne, 500 Narzissen und andere Sorten wie die Schachbrettblume, die Prärielilie und Allium (Zierlauch) wurden laut Bauknecht bei einem Arbeitseinsatz von 18 ehrenamtlichen Helfern vergraben.

Ermöglicht wurde der Blütentraum entlang der Grabenallee unterhalb des Grimmelshausen-Gymnasiums auch von der Bürgerstiftung St. Andreas, die die Rosengärtner mit 1900 Euro förderte. „Als Thomas Bauknecht letztes Jahr mit dem Frühblüher-Projekt zu uns kam, mussten wir nicht lange überlegen“, sagte Geschäftsführer Bernhard Schneider. „Da passte alles. Es ist ein tolles Projekt von den Menschen dieser Stadt für die Menschen dieser Stadt.“ Von dem gespendeten Geld haben die Rosengärtner nicht nur die zahlreichen Blumenzwiebeln angeschafft, sondern auch neue Arbeitsgeräte finanziert.

Bauknecht richtete seinen Dank auch an die Technischen Betriebe Offenburg, die die Rabatte mit einem speziellen, lockeren Substrat aufgefüllt haben, damit sich die Blumenzwiebeln richtig wohlfühlen. Staunässe mögen die nämlich gar nicht. „Wir haben keine hochgezüchteten Sorten verwendet. Das Ziel ist, dass der Bereich verwildert und so jedes Jahr noch schöner wird“, erklärte der Chefgärtner.

Die Offenburger Rosenfreunde treffen sich in der Regel freitags zum gemeinsamen Gärtnern, rund 15 ehrenamtliche Helfer seien meist dabei.

Heinerle goes Hollywood

Eine besondere Ankündigung ließ sich Bauknecht am Ende nicht nehmen: Dem wenige Meter weiter neu aufgestellten „Heinerle“ wurde ein eigener Film gewidmet. Am Freitag, 13. Mai, findet anlässlich der Heimattage die Premiere des Dokumentarfilms von Klaus Klinkner „Die Rückkehr des Heinerle in den Rosengarten“ statt. Gezeigt wird der Streifen bei freiem Eintritt auf der SWR-Bühne auf dem Marktplatz unter Mitwirkung des ersten Offenburger Akkordeonorchesters 1937. Die Veranstaltung der Stadt Offenburg findet in Kooperation mit den Rosengartenfreunden und der Bürgergemeinschaft Offenburg Stadtmitte statt.

Text: Sandra Biegert
Foto: Sandra Biegert

Quelle Offenburger Tageblatt: https://www.offenburger-tageblatt.de/

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