Sören Knoll leitet die BG Stadtmitte

Sören Knoll leitet die Bürgergemeinschaft Stadtmitte

Das langjährige Führungsduo Ingo Fritz und Simone Golling-Imlau wurde verabschiedet. Zwei Vorstandspositionen sind vorerst noch unbesetzt.

Die Bürgergemeinschaft (BG) Stadtmitte läutet eine neue Ära ein. Die im Ranking der sieben Offenburger Bürgergemeinschaften mitglieder kleinste Stadtteilvertretung hat in ordentlicher Mitgliederversammlung das langjährige Führungsduo Simone Golling-Imlau und Ingo Fritz verabschiedet und mit Sören Knoll einen neuen Vorsitzenden gewählt.

Der neue Vorstand der Bürgergemeinschaft Stadtmitte (unten von links): Brigitte Fritz, Jenny Keil, Ira Imlau, Anita Rost,Jagoda Monika Berl, (oben von links): Udo Meier, Sören Knoll und Fabian Berl. Es fehlen: Laurant Megel und SilvanoZampolli. Das Vorstandsduo, Ingo Fritz und Simone Golling-Imlau, wurde verabschiedet | Foto © Winfried Köninger

Die Teilnahme an der Mitgliederversammlung war überschaubar. Lediglich 15 von 198 Mitgliedern fanden den Weg zum Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt. Vorstandsvorsitzender Ingo Fritz ging in seinem letzten Rechenschaftsbericht auf die Aktivitäten 2022 ein, und stellte das Bürgerparkfest, die Stadtführung um die Stadtmauer und Aktion Martinswecken mit den Kindergärten in den Fokus. In den Gesprächskreisen mit den Freunden des Rosengartens und der City-Partner seien die Mitwirkung und Standpunkte der BG-Stadtmitte gefragt gewesen. Die Bürgergemeinschaft sei ein wichtiges Sprachrohr ihrer Bürger und zu verschiedensten Themen und Anliegen im Innenstadtbereich von der Stadtverwaltung und den Fraktionen zu Stellungnahmen gebeten worden. Ausführlich dankte Fritz allen Mitstreiter im Gesamtvorstand für die konstruktive Mitarbeit im vergangenen Jahr, wie auch in der langjährigen Zeit als Vorstand der Bürgergemeinschaft. Er bat um Verständnis, dass er nach 25-jähriger Vorstandstätigkeit das Amt in jüngere Hände legen wolle. Seine Stellvertreterin Simone Golling-Imlau ging auf ihre nahezu 20 Jahre im Gremium ein. Sie habe damals das Amt von ihrer Mutter übernommen und blicke gerne auf die aktiven Jahre in der Bürgergemeinschaft zurück. Sie freue sich jetzt aber auch auf mehr Zeit für die Familie. Zum neuen Vorstandsvorsitzenden wurde einstimmig Sören Knoll gewählt. Vakant bleibt zunächst die Funktion der beiden Stellvertreter. Es konnten sowohl im Vorfeld wie auch aus den Reihen der anwesenden Mitglieder keine Amtsnachfolger gefunden werden. Schatzmeisterin bleibt Anita Rost. Auch die Funktion des Schriftführers wurde neu besetzt. Diese übt künftig Fabian Berl aus.

Sören Knoll stellte das Aktionsprogramm für 2023 vor. Im Mai startet wieder das Bürgerparkfest. Im Juli begibt sich die BG auf einen historischen Rundgang durch die Gerber- und Ritterstraße, ein geführten Stadtrundgang mit einem Musikcafé beim Familienzentrum folgt im September. Das Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt plane einen mobilen Nachbarschaftstreff mit Feierabendhock, bei dem sich die BG aktiv einbringen werde. Sören Knolls wichtigste Aufgabe als neues Oberhaupt war die Verabschiedung seines Vorgängers Ingo Fritz und dessen Stellvertreterin Simone Golling-Imlau. Die weitere Stellvertreterin des Vorstandes, Gisela Rubi, wurde in Abwesenheit ebenfalls verabschiedet. Knoll ließ nahezu ein Vierteljahrhundert Amtszeit des Vorstandsduos Revue passieren und bezeugte unter Beifall die Wertschätzung der Bürgergemeinschaft mit einem Abschiedsgeschenk.

Text und Foto: Winfried Köninger

Quelle Badische Zeitung: www.badische-zeitung.de

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BG wählt Sören Knoll an Ihre Spitze

Sören Knoll führt nun die Bürgergemeinschaft Stadtmitte Offenburg

Für die Mitglieder der Bürgergemeinschaft Stadtmitte war es am Freitagabend bei ihrerHauptversammlung im Stadtteil- und Familienzentrum Innenstadt eine wahre Zäsur. Nach fast zwei Jahrzehnten in ihren Ämtern stellten sich Vorsitzender Ingo Fritz als das Gesicht der Innenstadt schlechthin sowie seine Stellvertreterin Simone Golling-Imlau nicht mehr für eine Kandidatur zur Verfügung. Als neuer Vorsitzender wurde das aktive BG-Mitglied Sören Knoll einstimmig gewählt.

25 Jahre engagierte sich Ingo Fritz im Vorstandsteam der Bürgergemeinschaft, davon 18 Jahre als Vorsitzender. Viel wurde in dieser Zeit im Stadtkern bewegt und auf den Weg gebracht. Seit 2004 engagierte sich Simone Golling-Imlau als stellvertretende Vorsitzende für die BG. „Mein Engagement für die Bürgergemeinschaft habe ich praktisch von meiner Mutter geerbt. Jetzt bin ich selbst Oma geworden und es wird Zeit sich auf die eigene Familie zu konzentrieren“, erklärte Golling-Imlau, die sich nicht nur um den Rosengarten verdient gemacht hat. „Aber mein Engagement und die Zeit, die ich hier verbracht habe, habe ich auch echt genossen. Es ist also ein lachendes und weinendes Auge heute für mich“, sagte sie.

Das frischgewählte Führungsteam der Bürgergemeinschaft Stadtmitte (obere Reihe von links) Beisitzer Udo Meier, Vorsitzender Sören Knoll und SchriftführerFabian Berl sowie (vordere Reihe) Beisitzerin Brigitte Fritz, Kassenprüferin Jennifer Keil, Kassenprüferin Ira Imlau, Kassiererin Anita Rost, Beisitzerin Jagoda Berl. Es fehlt Laurent Megel. © Volker Gegg

Keine StellvertreterinnenNeben Simone Golling-Imlau stand auch Gisela Rubi als weitere stellvertretende Vorsitzende nicht mehr zur Wahl. Diese beiden Ämter blieben vorläufig unbesetzt. Als Kassiererin wurde einhellig Anita Rost bestätigt. Auch die bisherige Schriftführerin Monika Berl stand nicht mehr zur Wahl. Zukünftig wird der bisherige Beisitzer Fabian Berl als ihr Nachfolger agieren. Als Beisitzer wurden Jagoda Berl, Brigitte Fritz, Udo Meier, Silvano Zampolli sowie Laurent Megel(neu) gewählt. Gründungsmitglied Edeltraud Uhl stand zur Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung. “Als Fossil werde ich mich jetzt zurückziehen”, sagte sie.
2022 traf sich das Vorstandsteam zu zehn Sitzungen. Darüber hinaus war die Führungscrew beim jährlichen Gespräch mit dem Oberbürgermeister dabei, und Vertreter des Vorstandswaren bei mehreren Ausschusssitzungen des Gemeinderats mit dabei und äußerten ihre Statements unter anderem zu der geplanten Anpassung der Anwohnerparkplatzgebühren.
Der Kontakt mit dem Freundeskreis Rosengarten, den City-Partnern sowie anderen Vereinigungen der Innenstadt gehörte ebenfalls zum Aufgabengebiet des Vorstandsteams der Bürgergemeinschaft.

Wieder BürgerparkfestErfolgreich bilanzierte der ehemalige Vorsitzende Fritz das Bürgerparkfest im vergangenen Jahr. Auch in diesem Jahr wird dieses Fest am 13. Mai wieder zusammen mit dem Stadtteilzentrum sowie den Vereinen gefeiert. Wie 2022 wird es zum Thema Stadtmauer auch in diesem Jahr einen historischer Rundgang durch die Innenstadt geben, informierte der frischgewählte Vorsitzende Knoll. Geplant ist eine Tour durch die Gerber- und Ritterstraße zum Thema „Hallo – was war denn da mal?“. Am 10. Dezember ist wieder als Jahresabschluss der Bürgergemeinschaft ein Stadtspeck-Essen im Bürgerpark geplant.

Aktuell hat die Bürgergemeinschaft 198 Mitglieder, davon sind 112 Beitragszahler. Kassiererin Anita Rost präsentierte der Versammlung trotz Pandemie eine gesunde Finanzlage.

Text: Volker Gegg
Foto: Volker Gegg

Quelle Baden-Online: https://www.bo.de/

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BG will Platanen nicht Neubau opfern

Der Vorsitzende der BG Stadtmitte, Ingo Fritz, fordert, dass beim Bau der Integrierten Leitstelle einige Bäume erhalten bleiben. Er will, dass das Landratsamt sich seiner Rolle beim Umweltschutz bewusst wird.

Offenburg (red/ins). In einer Stellungnahme äußert sich die Bürgergemeinschaft Stadtmitte dazu, dass die neue – längst fällige – Integrierte Leitstelle nun auf dem Gelände des Landratsamtes realisiert werden soll, wie der Vorsitzende Ingo Fritz schreibt. „Dies finden wir aufgrund der Sicherheit in Offenburg und Umgebung gut. Nicht gut finden wir, dass trotz einer klaren Forderung in der Ausschreibung, den Baumund Grünbestand soweit dies möglich ist zu erhalten, beide ,Siegerentwürfe‘ dies in keiner Weise einhalten: Hier sollen alle Bäume dem Gebäude zum Opfer fallen“, ärgert sich Fritz.

Schatten wird wichtiger

Wer die Gegebenheiten kennt, wisse, dass gerade diese groß gewachsenen Bäume entlang der Walter-Clauss-Straße und damit auch den Wohneinheiten gegenüber des Landratsamts Schatten spenden. „Gerade jetzt, wo die Hitze bis 40 Grad geht und die Sonne unerträglich wird, wo man auf den betonieren Straßen, die sich zunehmend aufheizen, immer wieder Schatten sucht, können wir es nicht nachvollziehen, dass man sieben Platanen für einen Neubau opfern möchte. Schon gar nicht, weil es durch einen weiteren Entwurf nachweisbar anders geht, mit dem Erhalt von fünf Bäumen.“

Natürlich sei das Landratsamt ebenfalls frei in seiner Entscheidung, da in Offenburg die Baumschutzordnung aufgehoben wurde. Jedoch sollte man sich als öffentliche Institution seiner Rolle als Vorbild für den Naturschutz und in der Klimakrise bewusst sein und als Beispiel, wie Bauen funktionieren kann, vorangehen. Dies sei mit einer Terrassen- oder Dachbegrünung nicht getan. Wer sich kundig macht, wisse, dass es gerade in Städten immer wichtiger werde, Bäume und Grünbestände für die Beschattung und Kühlung des Straßenraumes, aber auch für die Sauerstoffproduktion zu erhalten oder sogar aufzuforsten.

Den Bewohnern der gegenüberliegenden Wohnungen (Walter-Clauss-Straße) jedenfalls nütze es nichts, wenn für die eventuell gefällten Bäume an anderer Stelle eine Ersatzpflanzung erfolgen würde. „Aber selbst für die Leitstelle an sich stellt sich uns die Frage, ob Bäume, die sich vor den Fenstern befinden nicht ein Wohlbefinden auslösen, anstatt eine freie Sicht auf Beton“. Die Klimakrise müsse im Kleinen angegangen werden, und hier sollte das Landratsamt als Vorbild vorausgehen. Sicher könnte man einen Kompromiss in den Entwürfen schaffen und mit etwas Planungsänderung eine funktionale Leitstelle in dem bestehenden Baum- und Grünbestand integrieren, ist Fritz optimistisch. Die Städte würden immer mehr Baumund Grünbestand benötigen, Offenburg bilde dabei keine Ausnahme.

Die Stadt sei bald Ausrichter der Landesgartenschau: „hier sollte man authentisch bleiben und sich für den Erhalt des Baum- und Grünbestandes aussprechen“, fordert Fritz.

Quelle Offenburger Tageblatt:

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Diebstahlsversuch

Schock bei den Rosenfreunden: Das “Heinerle” wurde geköpft

Beim Versuch, den kleinen Musikanten im Rosengarten zu stehlen, haben Unbekannte die gerade erst eingeweihte Figur stark beschädigt. Die Rosenfreunde sind entsetzt, die Polizei ermittelt.

Längst ist die Schock-Nachricht, die Thomas Bauknecht am Samstagmorgen erreichte, Stadtgespräch. Das „Heinerle“ wurde beim Versuch, die Figur von ihrem Sockel zu stemmen, stark beschädigt. Nun fehlt dem beliebten Offenburger Musikanten, der erst Anfang November nach einer erfolgreichen Spendenaktion, initiiert von den Rosenfreunden Offenburg, enthüllt worden war, der Kopf.

Unbekannte haben versucht, das „Heinerle“ im Rosengarten zu stehlen. Dabei riss der Kopf des Musikanten ab. Vor Ort fand Thomas Bauknecht auch Wagenspuren. (Foto: Thomas Bauknecht)

Polizei verständigtEine kurze Nachricht mit dem Text „Der Kopf vom Heinerle fehlt“ von Simone Golling-Imlau am Samstagmorgen kurz vor 7 Uhr ließ den FDP-Stadtrat Böses ahnen. Mit dem Fahrrad machte er sich schnell auf zum Rosengarten, wo sich die Vorahnungen zum Entsetzen Bauknechts bewahrheiteten. „Zunächst war der Kopf vom Heinerle nirgends zu sehen“, erzählt er im OT-Gespräch. Erst nach einer kurzen Suche entdeckte Bauknecht das Antlitz der Offenburger Kultfigur etwa fünf Meter entfernt im Gebüsch unter dem Gehölz. Dann verständigte er die Polizei, die sich vor Ort ein Bild der Lage machte.

Einen „Jugendstreich“ schließt Thomas Bauknecht aus. „Die Täter wollten das Heinerle entführen. Man sieht eindeutig, dass die Figur nicht mutwillig zerstört wurde, sondern versucht wurde, das Heinerle vom Sockel zu lösen und zu klauen“, berichtet er. Vermutlich nahmen der oder die Täter dabei Hammer und Meißel zur Hilfe – die Spuren vom Versuch, den aus einem Guss gefertigten Musikus „wegzuspitzen“ und anschließend hoch zu wuchten seien gut zu erkennen.

Doch es blieb bei dem Versuch, offensichtlich war die nächtliche oder frühmorgendliche Aktion misslungen und die Täter gaben auf, als der Kopf beim Wuchten abbrach. „Das lag auch an dem Edelstahlstab, der einmal durch die Figur geht“, erklärt Thomas Bauknecht. Ebenfalls entdeckt hat der Gartenmeister Spuren auf dem Weg, die auf einen schweren Transportwagen oder Leiterwagen hindeuten.

Auftragsdiebstahl?Aber wer macht so etwas? Damit haben sich auch die Rosenfreunde beschäftigt. „Es gab sogar schon die Spekulation, dass es Auftragsdiebstahl war“, erzählt Bauknecht. Das gehe aber dann doch etwas zu weit, findet er. Aber er ist sicher: Das Heinerle sollte gestohlen, und nicht einfach nur zerstört werden. Und für welchen Zweck? Darüber ist sich der Stadtrat nicht ganz einig: „Immerhin kann sich keiner das Heinerle einfach in den Garten irgendwo in Offenburg stellen“, dafür sei der kleine Mann mit der Ziehharmonika einfach zu bekannt.

Die Rosenfreunde seien nach dem „unfassbaren Ereignis“ jedenfalls sprach- und fassungslos. Immerhin hatten sie viel Herzblut in die Spendenaktion und das zweite Leben des „Heinerle“ gesteckt. Aber auch die Offenburger haben die Kultfigur aus dem Rosengarten ins Herz geschlossen und das mit zahlreichen Spenden zum Ausdruck gebracht. Besonders bitter sei auch, dass die Rosenfreunde für den 13. Mai um 18 Uhr die Premiere des Films „Die Rückkehr des Heinerles in den Rosengarten“ von Klaus Klinker auf dem Marktplatz unter Mitwirkung des ersten Offenburger Akkordeonorchesters 1937 geplant haben. „Das ist jetzt natürlich traurig, dass das Heinerle nicht mal ein halbes Jahr ganz geblieben ist“, bedauert Bauknecht. Ob das Anlass für einen Zweiteiler sein könnte?

Künstler kontaktiertDen Kopf in den Sand stecken wollen die Rosenfreunde jedenfalls nicht. Bildhauer Michael Huber, der das „Heinerle“ nach dem Vorbild des einst aus dem Rosengarten entwendeten Musikanten geschaffen hat, wurde bereits kontaktiert. „Es war ein aufwendiger Prozess, aber vielleicht kann man die Figur wieder reparieren“, hofft Bauknecht. Auch einen zweiten Guss schließt er nicht aus. Nun müsse man aber erstmal abwarten.

Text: Ines Schwendemann
Foto: Thomas Bauknecht

Quelle Offenburger Tageblatt: https://www.offenburger-tageblatt.de/

OT - Diebstahlsversuch (Download als PDF-Dokument 857 KB)

Tulpeninseln im Rosenmeer

Finanzspritze. Die Bürgerstiftung St. Andreas macht’s möglich: Dank einer Finanzspritze von 1900 Euro konnten die Freund*innen des Rosengartens im vergangenen Herbst 5500 Blumenzwiebeln und Geräte kaufen – und haben damit das Areal an der Stadtmauer unterhalb des Grimmelshausen-Gymnasiums schon im Februar zum Blühen gebracht. „Wir wollten für biologische Vielfalt sorgen“, erklärte Gärtnermeister Thomas Bauknecht. Dem Experten zur Seite stehen bis zu 18 Hobbygärtner*innen. Die Gruppe ist ehrenamtlich engagiert. „Es geht uns darum, Bürgersinn zu unterstützen“, erklärte der Geschäftsführer der Bürgerstiftung, Bernhard Schneider.

(von links): Gisela Rubi, Katrin Füßler, Thomas Bauknecht, Bernhard Schneider, Heinrich Vogel und Sabine Beers. (Foto: Siefke)

Quelle Offenblatt: https://www.offenburg.de