Bürgerparkfest 2026

Liebe Mitglieder,

schon jetzt möchten wir Sie auf unser diesjähriges Bürgerparkfest rund um die Bühne im Bürgerpark aufmerksam machen.

Am Samstag, 09.05.2026, zwischen 13 Uhr und 17 Uhr

Das Bürgerparkfest 2026 steht auch in diesem Jahr wieder unter dem Motto: „Gemeinsam feiern“.

„Was gibt es Schöneres, als gemeinsam zu feiern?“ – 2026 findet das Bürgerparkfest wieder rund um die Bühne im Bürgerpark statt. Einrichtungen, Vereine und Gruppierungen aus der Innenstadt laden am Samstag, 09. Mai 2026 ab 13 Uhr ein. Das Fest bietet einen fröhlichen Rahmen zum Feiern und zur geselligen Begegnung. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein buntes Bühnenprogramm und viele weitere Angebote für Groß und Klein. In familiärer Atmosphäre wird selbstverständlich auch gemütlich gegessen und getrunken. Die Bewirtungsstände bieten zahlreiche Leckereien- von herzhaft bis süß, von orientalischem Tee bis zum klassischen Kaffee und kühlen Getränken. Für alle ist etwas dabei. Wie immer, wird auch in diesem Jahr auf familienfreundliche Preise wert gelegt. Das Bürgerparkfest endet gegen 17:00 Uhr.

Bühnenprogramm

  • „Combo“ vom Grimmelshausen-Gymnasium
  • Kinderchor der Georg-Monsch-Grundschule
  • Tanzauftritte vom Ballett- und Tanzstudio Marcus Wegel unter der Leitung von Julia Kircher
  • Cheerdance vom Cheersquad der Offenburger Miners
  • Schulband des MSG Gengenbach
  • Livemusik von Me and the Scotsman

Bewirtung

  • Kaffee und Kuchen – Kinderkrippe Mühlbachhopser
  • Orientalische Spezialitäten – Türkisch- Islamischer Kulturverein Offenburg
  • Kühle Getränke – Bürgergemeinschaft Stadtmitte
  • Gegrilltes, Pommes, Waffeln – Narrenzunft Offenburger Lätsche

Mitmachen – Stände – Infos

  • Jugendfeuerwehr
  • Kreativangebot
  • Bewegungsparcours
  • Infostand zum neuen Frauentreff
  • Kinderschminken und Do it yourself – Schminkstand
  • Minigolf vom „Kessel“
  • Großspiele
  • Cheerleadern der Offenburger Miners
  • Flohmarkt der ADHS Selbsthilfegruppe

Weitere Informationen unter: www.sfz-offenburg.de/innenstadt

Bürgerfest im Bürgerpark

Mitgliederversammlung 2026

Liebe Mitglieder, Freunde und Interessierte,

der Vorstand der Bürgergemeinschaft Stadtmitte lädt Sie ganz herzlich zur alljährlichen Mitgliederversammlung ein:

Am Freitag den 17. April 2026, 19:00 Uhr
Im Keller der Hexenzunft Offenburg, Spitalstraße 2, 77652 Offenburg

Bitte beachten: der Zugang ist nicht barrierefrei.

Unsere Tagesordnung an diesem Abend wird wie folgt sein:

1. Begrüßung
2. Totenehrung
3. Jahresrückblick 2025
4. Kassenbericht
5. Kassenprüfungsbericht
6. Entlastung der Schatzmeisterin
7. Entlastung des Gesamtvorstandes
8. Vorschau 2026
9. Wünsche, Anträge

Anträge oder Änderungswünsche der Tagesordnung sind bis Freitag, 10.04.2026 beim Vorstand einzureichen.

Im Anschluss (gegen 19:45 Uhr) wird Fabian Berl – Mitglied der Hexenzunft Offenburg – Filmaufnahmen aus fast 100 Jahre Offenburger Straßenfasent zeigen.

Seien Sie gespannt auf Aufnahmen aus der Zeit vor 1935, als es die Hexenzunft noch nicht gab.

Gäste und Interessierte sind bei Brezeln (kostenfrei) und Getränke (Selbstzahler) herzlich willkommen.

Einladung als PDF

Mit freundlichen Grüßen
Sören Knoll, Vorsitzender

Einladung: Adventlicher Stadt-Speck

Adventlicher Stadt-Speck
der Bürgergemeinschaft Stadtmitte e.V.

Sonntag, 07.12.2025 ab 15:00 Uhr
im Familienzentrum Innenstadt (im Bürgerpark)

Wir laden alle Neu- und Alt-Offenburger herzlich zu Kaffee und Kuchen ein.
Dazu gibt es leckeren Stadt-Speck mit Stockbrot und Glühwein.
Märchenerzählerin Katrin Bamberg verzaubert mit den schönsten Geschichten und Märchen für Jung und für Alt.

Anmeldung unter info@bg-stadtmitte-offenburg.de
oder 0781 990 697 4 (A.Rost)

Einladung: Adventlicher Stadt-Speck als PDF-Dokument
Adventlicher Stadt-Speck

BG für Erhalt des Pagoden-Bistros

Die Bürgergemeinschaft (BG) Offenburg Stadtmitte äußert sich zur Fortschreibung des Innenstadtprogramm „Go OG“ und dabei zu den Themen Bistro unter den Pagoden, öffentliche Toiletten und Imbissstand.

Die Bürgergemeinschaft (BG) Offenburg Stadtmitte betont einleitend in ihrer Stellungnahme, dass sie es grundsätzlich begrüßt, „wenn sich unsere Stadt und ihr äußeres Erscheinungsbild stetig weiterentwickelt und verbessert“. Sie hat aber kritische Anmerkungen zu drei Themen.

Zum Thema Bistro unter den Pagoden: Aus Sicht der BG war die Einrichtung einer Gastronomie nach dem Wegfall des Fahrkartenkiosls die richtige Entscheidung für die Innenstadt. Das Bistro sei stets gut besucht und weitgehend erfolgreich verpachtet. „Dass nun erwogen wird, diesen wichtigen Frequenzbringer zugunsten einer idyllischen Freifläche aufzugeben, können wir nicht nachvollziehen. Durch die Bänke im südlichen Teil der Pagoden besteht bereits ein Raum für Treffen ohne Konsumzwang.“ Des Weiteren besteht auf dem Marktplatz bereits eine große Freifläche, die unter anderem regelmäßig – etwa wie zuletzt durch den Hamburger Fischmarkt – genutzt wurde und künftig einem kleinen Wäldchen weichen soll. Hier werde sich wohl auch ein Raum für konsumfreies Treffen entstehen.“ Daher sehen wir aktuell keinen weiteren Bedarf an zusätzlichen Freiflächen in diesem Bereich der Pagoden. Wir würden uns stattdessen sehr wünschen, dass weiterhin eine verlässliche und attraktive Gastronomie in dem Bistro einzieht“, so die BG.

Pagoden

Die Bürgergemeinschaft Offenburg Stadtmitte spricht sich für einen Erhalt des Bistros unter den Pagoden aus. | Foto © Archivfoto: Christian Wagner

Öffentliche Toiletten

Dass das Thema öffentliche Toiletten „endlich“ angegangen wird, sieht die BG positiv. Die derzeit bestehenden Toilettenanlagen seien kein Aushängeschild für unsere Stadt. Zwar würden sie regelmäßig gereingt und seien gut frequentiert, dennoch würden sie insgesamt wenig einladend wirken. Dies betreffe nicht nur die unterirdische Toilettenanlage bei den Pagoden, sondern auch die bei den öffentlich zugänglichen Toiletten im Kassenraum der Tiefgarage Marktplatz. „Wir sind überzeugt, dass sich die Situation der unterirdischen Toilettenanlage durch dauerhaft anwesendes Personal deutlich verbessern ließe“, so die BG.

Positiv hervorzuheben sei dass die Innenstadt bereits über sehr gute barrierefreie Toiletten in der Spitalstraße verfügt. Allerdings seien diese nicht für alle Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu erreichen. Daher sollten die öffentlichen Toiletten oberirdisch angelegt werden, da nicht alle Personen über den speziellen Zugangsschlüssel für die behindertengerechten Toiletten in der Spitalstraße verfügen. „Wir können uns auch vorstellen, dass dies als Ergänzung der bereits bestehenden zu verstehen ist. Wünschenswert und sicher auch finanziell realisierbar wäre zudem die Einrichtung von Wickeltischen in den Damen- und Herrentoiletten“, so die BG.

Imbissstand

Für den Imbissstand werden es sich schwierig erweisen, hierfür einen anderen innerstädtischen Standort zu finden. „Vielleicht kann das Thema im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Busverkehrs durch die Innenstadt nochmals neu betrachtet werden“, schreibt Sören Knoll für den Gesamtvorstand der BG.

Quelle Offenburger Tageblatt: www.offenburger-tageblatt.de

BG will Bistro gerne erhalten

Bürgergemeinschaft will Bistro gerne erhalten.

Für die Innenstadtentwicklung hat die Stadtverwaltung Pläne, die nicht alle auf Begeisterung der zuständigen Bürgergemeinschaft treffen. Vor allem das Verschwinden des Bistros unter den Pagoden nicht.

Pagoden

Den Pachtvertrag für das Bistro unter den Pagoden will die Stadt Offenburg nicht mehr verlängern. |
Foto © Ralf Burgmaier

Offenburg  Im Namen des Vorstands der Bürgergemeinschaft Offenburg Stadtmitte e.V. schreibt deren Vorsitzender Sören Knoll, dass die Bürgergemeinschaft es grundsätzlich begrüßt, wenn sich die Stadt und ihr äußeres Erscheinungsbild stetig weiterentwickeln und verbessern.

Bistro und Marktplatz

Zum Thema Bistro unter den Pagoden heißt es vom Verein: „Aus unserer Sicht war die Einrichtung einer Gastronomie nach dem Wegfall des Fahrkartenkiosks die richtige Entscheidung für unsere Innenstadt. Das Bistro ist stets gut besucht und weitgehend erfolgreich verpachtet. Dass nun erwogen wird, diesen wichtigen Frequenzbringer zugunsten einer idyllischen Freifläche aufzugeben, können wir nicht nachvollziehen.“ Durch die Bänke im südlichen Teil der Pagoden bestehe ein Raum für Treffen ohne Konsumzwang. Des Weiteren bestehe auf dem Marktplatz bereits eine große Freifläche, die unter anderem regelmäßig – etwa wie zuletzt durch den Hamburger Fischmarkt – genutzt wurde und künftig einem kleinen Wäldchen weichen soll. „Hier wird sich wohl auch ein Raum für konsumfreies Treffen entstehen“, schreibt die Bürgergemeinschaft und fügt hinzu: „Daher sehen wir aktuell keinen weiteren Bedarf an zusätzlichen Freiflächen in diesem Bereich der Pagoden.“ Gewünscht werde stattdessen eine verlässliche und attraktive Gastronomie im Bistro.

Öffentliche Toiletten

Zum Thema öffentliche Toiletten äußert sich der Verein und begrüßt es, „dass dieses Thema endlich angegangen wird.“ Die derzeit bestehenden Toilettenanlagen seien kein Aushängeschild für die Stadt, auch wenn sie regelmäßig gereinigt werden. Dies betreffe nicht nur die „unterirdische Toilettenanlage“ bei den Pagoden, sondern auch die beiden öffentlich zugänglichen Toiletten im Kassenraum der Tiefgarage Marktplatz. Der Verein schlägt für die unterirdische Toilettenanlage dauerhaft anwesendes Personal vor, um die Situation zu verbessern. Positiv hervorgehoben wird die barrierefreie Toilette in der Spitalstraße. Allerdings sei diese nicht für alle Menschen mit eingeschränkter Mobilität zu erreichen, daher, so der Vorschlag, sollten die öffentlichen Toiletten oberirdisch angelegt werden, da nicht alle Personen über den speziellen Zugangsschlüssel für die behindertengerechten Toiletten in der Spitalstraße verfügen. Eventuell auch als Ergänzung der bereits bestehenden barrierefreien Toilette. „Wünschenswert und sicher auch finanziell realisierbar wäre zudem die Einrichtung von Wickeltischen in den Damen- und Herrentoiletten.“

Imbisswagen am Rathaus

Das Thema mobiler Imbissstand könne eventuell im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Busverkehrs durch die Innenstadt nochmals neu betrachtet werden. Die Bürgergemeinschaft glaubt, dass es schwierig sei, einen anderen innerstädtischen Standort zu finden. Der Verein hofft, dass sich gemeinsam, gerne zusammen mit dem Stadtmarketing, eine für alle vertretbare Lösung finden lässt.

Quelle Badische Zeitung: www.badische-zeitung.de